

 1937 - Strategische Neupositionierung des Unternehmens  1945 - Der Zweite Weltkrieg hinterlässt Spuren  1950 - Die Angebotspalette wächst  1958 - Erweiterung des Grundbesitzes  1960 - Änderung der Rechtsform  1961 - Die "Bastlerecke" wird gegründet  1963 - Neue Standorte & Niederlassungen  1972 - Die "Hopferwieser AG" entsteht  1975 - Umfangreiche Bautätigkeiten sind nötig  1977 - Gründung der "Hopferwieser Handels und Leasing Ges.m.b.H."  1979 - Wilfried Hopferwieser wird Vorstandsmitglied  1981 - Erweiterung in Villach  1985 - Verleihung des österreichischen Staatswappens  1986 - Neue Zweigstelle in Bodensdorf  1987 - 50 Jahre Hopferwieser  1990 - Gründung einer Tochterfirma in Deutschland  1991 - 25 Jahre Niederlassung Bodensdorf  1994 - Erweiterung der Niederlassung Bodensdorf  1997 - Die Hopferwieser AG wird Gesellschafter des "Holzrings"  1998 - Neue Niederlassung in Unterwaltersdorf  2002 - Verkauf von "Eurohobby"  2004 - Die Osterweiterung als Chance 

1937 - In diesem Jahr stirbt Josef Stadler und Josef Hopferwieser erwirbt den Betrieb. Er führt ihn als Holzexport - und zwar speziell für Holzlieferungen in die Schweiz und nach Italien - weiter.
Er befasst sich außerdem mit dem Schnittholzhandel im Inland und erweitert den Betrieb durch den Aufbau eines Hobelwerkes - dadurch wurde die Produktion von Schiffbodenbrettern möglich. Deswegen wird das Unternehmen 1939 als "kriegswichtiger Betrieb" eingestuft.
Während des Zweiten Weltkrieges stagniert der Export, daher verblieb hauptsächlich der Schnittholzhandel im gesamten deutschen Raum. |

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